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Tipps, um sofort Geld zu bekommen

Das Auto braucht ganz dringend ein Ersatzteil und die Waschmaschine ist kaputt. Das Gehalt ist am Ende des Monats aber bereits so gut wie aufgebraucht und es entsteht eine kurzfristige Geldnot. Doch was tun, wenn man sofort flüssig sein muss? Welche Möglichkeit es, am selben Tag oder innerhalb der nächsten Stunden an Geld zu kommen?

Ungenutztes verkaufen

Ein Blick in die eigenen vier Wände kann sich lohnen. Vielleicht liegt da schon lange etwas, das eigentlich verkauft werden sollte. Wer Kinder hat kann endlich nicht mehr benötigte Autositze, den Laufstall und das Babybett verkaufen, das womöglich schon lange auf dem Dachboden lagert.

Sofortverkauf über Kleinanzeigen-Portale oder Facebook-Gruppen

Das Verkaufen selbst ist am besten über ein Kleinanzeigen-Portal (Liste mit Portalen) möglich. Aber auch über lokale Verkaufsgruppen bei Facebook kann man Abnehmer finden. Wer Glück hat, wird gleich kontaktiert und kann das Unnötige noch am selben Tag verkaufen. Der Vorteil: Verkauft wird direkt an der Haustür und gezahlt wird bar. Das Geld ist also wirklich sofort verfügbar.

Allerdings sollte es sich um Dinge handeln, die auch wirklich beliebt sind, denn ansonsten kann es mitunter sehr lange dauern bis sich ein Verkäufer findet. Je spezieller ein Artikel ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass er auch wirklich sofort verkauft wird. Manche Menschen warten mitunter Wochen und Monate bis sich ein geeigneter Verkäufer für etwas findet.

Wertvolles verleihen

Wer eigentlich gar nichts loswerden möchte, weil er alles, was er hat, noch benötigt, kann ein Pfandleihhaus aufsuchen. Dort können wertvolle Gegenstände verliehen werden und es wird eine Leihgebühr ausgehandelt, die der Abnehmer zu bezahlen hat. Das heißt: Sofort bares Geld auf die Hand!

Der Nachteil ist allerdings, dass das Geld natürlich innerhalb einer bestimmte Verleihfrist wieder zurück gezahlt werden muss. Das Pfandleihhaus ist also nur für jene Menschen geeignet, die auch planen, das Geld nur kurzfristig zu leihen und dann wieder zurückzubezahlen. Wer schon weiß, dass das auch mit dem Eingang des nächsten Monatslohns nicht klappen kann, sollte lieber nichts verleihen. Kommt man nämlich nicht zurück, um seine Gegenstände abzulösen, so gehen diese an das Pfandleihhaus über. also: Wertvoller Schmuck, an dem auch ein emotionaler Wert hängt, sollte nicht bedenkenlos verliehen werden, wenn nicht sicher gestellt ist, dass er bald wieder abgeholt werden kann.

Freunde und Bekannte kontaktieren

Bei Geld endet die Freundschaft. Was abgedroschen klingt, ist allerdings meist wahr: Wer Freunde und Bekannte nach Geld fragt, wird sich dabei nicht selten sehr komisch vorkommen und eine enorme Scham empfinden. Und viel schlimmer noch: Wie fühlen sich erst jene Freunde, die plötzlich angeblich gar kein Geld mehr haben und auch keines verleihen möchten? Sind das überhaupt Freunde, die in einer Notsituation nicht aushelfen möchten? Und ist es überhaupt eine Notsituation oder kommt es einem nicht schon viel länger so vor, als könne da jemand einfach nicht mit seinem eigentlich guten Einkommen umgehen?

Der Geldverleih unter Freunden ist alles andere als einfach und oft mit Emotionen verbunden. Es sollten einige Besonderheiten beachtet werden:

  • Zugrunde liegen muss immer ein Vertrag, der regelt, welcher Betrag geliehen und wie und wann dieser zurück gezahlt werden soll (z.B. in Raten).
  • Der Vertrag regelt auch, ob Zinsen anfallen oder nicht.
  • Dieser Vertrag ist nicht nötig, wenn die Summe geschenkt wird, allerdings sollte auch die Schenkung dokumentiert werden.

Der Vorteil ist, dass das Privatdarlehen nicht abhängig ist von Einträgen bei der Schufa und auch in der Regel niemand Nachweise zum Gehalt sehen möchte. Aber gerade so unkompliziert, wie es scheint, ist es spätestens dann nicht mehr, wenn eine Freundschaft plötzlich auseinander geht. Wer dann keine Verträge als Grundlage hat, hat schlechte Karten. Also gilt: Lieber etwas zu vorsichtig sein und mit allen Eventualität rechnen. Deshalb müssen auch Fragen zulässig sein wie: Was passiert, wenn die Person, der ich Geld geliehen habe, plötzlich verstirbt? Was tun, wenn ich die Raten nicht zurück zahlen kann? Je mehr vertraglich festgelegt ist, desto einfacher ist mit Zwischenfällen dieser Art umzugehen.

Der Klassiker: Die Bank

Der Gang zur Bank ist für viele Menschen nicht so leicht, weil sie sich schämen nach Geld zu fragen. Bewusst machen sollte sicher aber jeder, dass eine Bank sich über jeden Kunden freut und grundsätzlich sehr gut daran verdient, wenn sie Geld verleiht. Viele menschen brauchen einen Kredit. Das ist kein Grund zur Scham.

Die wichtigste Fakten zum Bankdarlehen:

  • Die Tilgungsraten bestehen aus der Rückzahlung und den Zinsen.
  • Die Rückzahlung beginnt in der Regel sofort nach der Auszahlung.
  • Nachweise zum Gehalt und Schufaeinträgen müssen gebracht werden.
  • Die Rückzahlung ist in der Regel nicht flexibel zu gestalten, d.h. die Rückzahlung des Darlehen in einer Summe ist meist nicht gewünscht und nur nach Zahlung einer Gebühr möglich.

Der Vorteil ist allerdings, dass das Bankdarlehen durchaus auch hohe Summen ermöglicht. Wer recht viel Geld benötigt, wird das Geld kaum bekommen, wenn er Freunde anpumpt oder überflüssige Sachen verkauft. Außerdem: Die Beantragung eines Kredites bei der Bank ist alles andere als schnell. Es können durchaus zwei Wochen vergehen bis eine Bewilligung vorliegt. Einfacher ist da ein Dispo-Kredit oder ein Antrag über Bon-Kredit.

Online Geld leihen und Kredit beantragen

Banken gibt es nicht nur in der Fußgängerzone. Wer es nicht so gerne hat, wenn ihm jemand mit schicken Anzug gegenüber sitzt, der alles ganz genau wissen möchte, kann sich auch im Internet auf die Suche nach einer Bank machen. Kredite können auch bequem von zu Hause aus beantragt werden. Aber ohne Sicherheiten und Nachweise geht es auch online nicht.

Auch immer mehr Privatpersonen verleihen im Internet gerne ihr Geld. Viele Portale wie auxmoney bieten Interessierten die Möglichkeit, sich Geld von privat zu leihen. Vorab muss genau definiert werden, wofür das Geld benötigt wird (beruflich oder privat) und innerhalb welchen Zeitraums es wieder zurück gezahlt werden soll. Und dann heißt es abwarten: In der Regel bekommt man relativ schnell ein Feedback. Bis das Geld dann allerdings auf dem eigenen Konto angekommen ist, können noch einmal einige Tage vergehen. Wer sofort und am besten noch am selben Tag Geld benötigt, hat in Internet eher schlechte Karten.

Kreditkarten machen es möglich

Eine Kreditkarte ist schnell beantragt. Das kann jeder sogar bei der eigenen Hausbank machen und wem es dort zu lange dauert, der kann auch im Internet bei fast jeder Bank eine bestellen. Festgelegt wird ein Limit, bis zu welchem die Karte ausgereizt werden darf.

Normalerweise verfügt man innerhalb von 1 bis 3 Tagen über die Karte und kann dann damit bezahlen. Wissen sollte man allerdings, dass eine Kreditkarte nichts anderes ist als ein Kredit, wie der Name bereits sagt. Und es ist alles andere als ein günstiger Kredit. Dennoch ist es eine schnelle Variante, um über Geld zu verfügen, auch wenn man nach dem Antrag vermutlich trotzdem nicht unmittelbar am nächsten Tag darauf zugreifen kann. Eine Kreditkarte ist unkompliziert und wenn sie nicht benötigt bzw. belastet wird, fallen normalerweise (ohne Jahresgebühr) auch keine Kosten mehr an.